Organize
Your Life!

gemeinsam durchs Chaos

Wer gemeinsam mit anderen Aufgaben bearbeiten will, sei es bei der Arbeit, im Freundeskreis, in der Familie oder in Vereinen, muss sich bewusst machen, dass es bezüglich der Herangehensweise an Aufgaben und des Charakters jeweils zwei grobe Arten von Menschen gibt.

die Herangehensweisen

A) Theoretiker

Für sie ist es wichtig, eine Aufgabenstellung gründlich zu erfassen und eine optimale Lösung dafür zu finden. Theoretiker nehmen sich gerne ausreichend Zeit um sicherzustellen, dass die gefundene Lösung auch wirklich optimal ist, und erst ganz am Ende dieses Weges fangen sie an, die Vorbereitungen für die Durchführung der Arbeit zu treffen, um wiederum am Ende davon erst mit der eigentlichen Arbeit zu beginnen, die dann aber aufgrund der guten Vorbereitung schnell und in der Regel problemlos durchgeführt werden kann.
Ein Theoretiker kann dann am besten arbeiten, wenn er frühzeitig eingebunden wird um ausreichend Vorlauf für Planung und Vorbereitung zu haben. Unter Zeitdruck fühlt sich ein Theoretiker nicht wohl, und sich nachträglich ändernde Rahmenbedingungen sind für einen Theoretiker ein Horror.

B) Praktiker

Ein Praktiker findet in der Regel schnelle, zweckdienliche, oft aber auch exotische Lösungen für Probleme. Der Vorteil des Praktikers ist dass er keinen Vorlauf braucht, sondern ein Problem ad hoc angehen kann. Je besser die Materialien und Vorlaufzeit, desto besser wird die Lösung, aber letztlich werden hier nur Provisorien gebaut.
Praktiker finden sich berufen dann einzugreifen, wenn einzelne Probleme von Theoretikern übersehen wurden, spontan auftreten oder man im schlimmsten Fall eine Gruppe aus reinen Praktikern hat, die ein Problem angehen. Selbst mit viel Vorlaufzeit werden die Lösungen von Praktikern kaum besser, es wird nur sichergestellt, dass die nötigen Materialien dann auch vorhanden sind und weniger improvisiert werden muss.

die Charaktere

1) Einzelgänger

Das Credo der Einzelgänger ist "Wenn ich es selbst mache, geht es schneller und ich weiß auch sicher, dass es ordentlich gemacht wurde". In kleinem Rahmen ist das sicherlich sinnvoll, und die effizienteste Arbeitsweise von allen. Bei größeren Aufgaben oder bei Aufgaben, die von einer Gruppen an Leuten gemeinsam bearbeitet werden, wird ein Einzelgänger am liebsten eine klar definierte Teilaufgabe an sich nehmen, und sich darauf verlassen können, dass die restlichen Aufgaben von den anderen erledigt werden, ohne sich weiter darum kümmern zu müssen.
Um einen Einzelgänger optimal in ein heterogenes Team zu integrieren, sollte man Meetings mit ihm/ihr in Häufigkeit und Länge auf ein Minimum reduzieren und statt dessen abseits davon Strategie-Meetings im kleinern Kreis ohne ihn/sie durchführen. Dennoch sollte der Informationsfluss aufrecht erhalten bleiben und der Einzelgänger per Protokoll des Meetings oder Memo informiert werden, was dort erarbeitet wurde. Durch einen derartigen Freiraum mit gleichzeitig klar definierten Interaktionen nach außen kann der Einzelgänger seine Arbeit am effizientesten erledigen und ist dennoch optimal in die Teamarbeit eingebunden.

2) Teamplayer

Das Credo der Teamplayer ist "Eine Gruppe ist stärker als ein einzelner. Und die Gruppe gleicht individuelle Schwächen einzelner durch die Stärken anderer aus". Gerade bei neuen, komplexen Problemstellungen, bei denen erstmal eine generelle Herangehensweise an das Problem erarbeitet werden muss, können viele Ideen von vielen Personen eher die perfekte Lösung hervorbringen als es bei einem Einzelgänger der Fall wäre, der vielleicht einen guten Lösungsansatz hat, aber nicht unbedingt den effizientesten. Zudem besteht im Team immer die Möglichkeit, dass ein Team-Mitglied bereits vorherige Erfahrungen in einem Bereich beisteuern kann, der zur Lösung des Problems hilfreich ist.
Um einen Teamplayer optimal in ein heterogenes Team zu integrieren, sollte man ihn/sie abseits der großen Meetings in kleine Arbeitgruppen einteilen, die wie ein Schwarm redundant arbeiten und etwa per Chat oder räumlicher Nahe in engem Kontakt bleiben.

Die Mischung macht's!

Im Arbeitsleben werden sich die verschiedenen Arbeitsweisen und Charaktere vermutlich in entsprechenden Positionen eines Unternehmens wiederspiegeln. Teamplayer werden eher im Führungsebenen zu finden sein, während Einzelgänger eher die bodenständigen Arbeiten erledigen, Theoretiker werden sich eher in der Planung wiederfinden, Praktiker dagegen in der Durchführung von Aufgaben.
Kompliziert wird es, wenn diese Individuen in kleineren Gruppen wie Freundeskreisen oder Vereinen zusammentreffen und dort Dinge zu erledigen, wie etwa gemeinsame Aktivitäten zu planen und durchzuführen. Denn oft fehlt das Verständnis um diese Heterogenität, und es werden nur die eigenen Stärken als Maß der Dinge hergenommen, dabei allerdings die Stärken der anderen oder die eigenen Schwächen verkannt.
Gerade hier ist es wichtig, dass sich jeder so einbringen kann, wie es seinen eigenen Vorlieben entspricht und man nicht in ungemütliche Rollen gepresst wird.

to-do-go hilft Euch!

Mit to-do-go kann jeder seine eigenen Stärken ausleben. Theoretiker können sich Gedanken über die anfallenden Aufgaben machen, und diese als To-do-Listen erfassen, und zudem die entsprechenden Vorbereitungen treffen, etwa Einkaufslisten erstellen oder Werkzeug bereitstellen. Zudem können Vorgänge als "Konzepte" in to-do-go hinterlegt werden, um auch für die Zukunft die bewährten Planungen dokumentiert zu haben. Praktiker dagegen können sich die einzelnen Aufgaben von der Liste picken, die ihnen am ehesten zusagen. Teamplayer finden sich im Vorstand eines Vereins wieder oder nehmen sich gemeinsam bei einem "Schafftermin" Aufgaben gemeinschaftlich vor. Einzelgänger sind dagegen froh, wenn sie sich einfach eine Arbeit von der To-do-Liste picken können, ohne sich umständlich mit anderen dazu verabreden zu müssen.
Hier kann to-do-go als Schnittstelle dienen, bei der jeder seine individuellen Stärken einsetzen kann ohne dass die eigenen Schwächen für andere zur Last werden. Und dadurch dass to-do-go vernetzt sowohl auf Mobilgeräten als auch PCs/Notebooks verfügbar ist, kann auch hier jeder sein bevorzugtes Gerät nutzen und sich unterwegs auf dem Smartphone, zu Hause am PC oder auch am Arbeitsplatz kurz nebenher einbringen, spontan, ohne etwas installieren zu müssen.

Wie fange ich an?

Am besten erstellst du in to-do-go eine "Sphäre" für die Familie, für jeden Verein und jeden Freundeskreis, sofern hier nicht bereits eine Sphäre existiert (frag doch einfach mal nach). In jede der Sphären lädst du per E-Mail die anderen Mitglieder gezielt ein. Und über die Rechteverwaltung von to-do-go können (müssen aber nicht) innerhalb der Sphäre verschiedene Personengruppen erstellt werden, und den Gruppen unterschiedliche Zugriffsrechte auf Kategorien der Sphäre gewährt werden. Insbesondere gibt es eine Unterscheidung, wer Aufgaben bearbeiten oder nur als "erledigt" markieren kann, wer administrativen Zugriff hat oder gar nur lesend auf eine Kategorie zugreifen darf, oder eventuell eine Kategorie gar nicht zu sehen bekommt, da sie nur für Interas da ist.
Zudem gib es verschiedene Module neben den To-do-Listen, etwa gemeinsame Einkaufslisten für die Familie oder innerhalb eines Vereins, die Möglichkeit, Fließtexte zu hinterlegen, etwa als Sitzungs-Protokoll. Oder auch Vorlagen, um wiederkehrende Aufgaben in Form von To-do-Listen manuell oder gar vollautomatisch regelmäßig fällig werden zu lassen.
Und all das gibt es kostenlos bei to-do-go! Du musst dich nur einloggen und kannst direkt loslegen.