organize your life! ... bring Ordnung ins Chaos
Kennst du das Gefühl, einfach alles erledigt zu haben? Keine offenen Aufgaben mehr für heute, nur noch die Füße hochlegen und den Tag geniesen?
Wenn nicht, dann tröste dich. Fast jeder hat das Gefühl, in Aufgaben zu ersticken und am Ende des Tages noch viel zu viele offene Aufgaben zu haben. Arbeit, Haushalt und Familie, dann noch hier was zur Post bringen, dort einen Ausweis verlängern und ja nicht den Arzttermin vergessen. Da werden selbst schöne Dinge wie einen Urlaub zu planen oder sich mit Freunden zu treffen nur noch zu einem weiteren To-do, für das man eigentlich keine Zeit hat.
Mach die Arbeit fertig, oder sie macht dich fertig
Das Hauptproblem dabei: je mehr offene Aufgaben in deinem Kopf rum schwirren, desto mehr hat dein Gehirn mit der Organisation dieser Aufgaben zu tun, ohne dass es direkt merkst. Am Anfang kommt die Qual der Wahl, dann die Verzweiflung nicht hinterher zu kommen, und irgendwann wirst du anfangen, Dinge zu vergessen. Erst unwichtige, dann auch wichtige.
Und am Ende vom Tag blickst du nicht stolz zurück auf das, was du geschafft hast, sondern frustriert nach vorne auf all das, was du nicht geschafft hast.
Der Weg ins Prokrastinieren
Doch es kommt noch schlimmer. Dein Hauptgegener ist das Prokrastinieren. Auch wenn du diesen Zungenbrecher noch nicht gekannt hast, was er bedeutet weißt du ganz genau. Hier Arbeit, dort Arbeit, alles stapelt sich bis zur Decke. Dann fällt es leicht, willkürlich in die Aufgabenkiste zu greifen und das raus zu picken, was gerade am angenehmsten scheint, auch wenn es von der Priorität her eigentlich ganz weit hinten steht. Etwa wenn du dringend das Badezimmer putzen musst und dir dabei auffällt, dass das Duschgel knapp wird. Dann ist die Versuchung groß, einfach kurz einkaufen zu gehen und das noch mit einem Treffen im Café mit Freunden zu verbinden, denn das ist ja auch schon längst mal wieder überfällig.
Diese Versuchung, wichtige Dinge vor sich her zu schieben und unwichtige dran zu nehmen, und auch noch ein gutes Gewissen dabei zu haben, das macht das Prokrastinieren aus. Denn am Ende des Tages hat du nicht nur die Arbeiten des nächsten Tages vor dir, sondern auch noch die aufgeschobenen der letzten Tage. Der Berg wird immer größer, bis er dich verschlingt.
Und dann kommt der Burnout ...
Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem du so viel vor dir her geschoben hast, dass die Gedanken in deinem Kopf nur schwirren und egal was du dir vornimmst machen zu wollen, irgendwas anderes dringernder erscheint. Und noch was anderes. Und noch was anderes. Deine Gedanken drehen sich im Kreis und du schaffst es überhaupt nicht mehr, dich zu irgendwas zu motivieren. Willkommen im Burnout!
Dieser 3-Punkte-Plan wird dir helfen!
1) Raus aus dem Kopf!
Befreie dein Gehirn von der Last, deine ganzen offenen Aufgaben verwalten zu müssen. Erfasse alle Aufgaben nach und nach in To-do-Listen. Das macht den Berg an Arbeit zwar noch nicht kleiner, aber immerhin überschaubarer. Jedesmal wenn dir noch was in den Sinn kommt, was getan werden müsste, greif es dir sofort und schreib es in einer To-do-Liste auf anstatt es im Kopf halten zu müssen. Das gleiche gilt für Einkäufe: sofort aufschreiben und mental abhaken.
2) Erstmal ausmisten
Nun da du die Aufgaben schriftlich vor dir hast, fällt dir sicher auf, dass es essentielle, dringende Aufgaben gibt (etwa um verbindliche Deadlines einhalten) und andere "nice to have" Aufgaben, wie etwa mal den Keller aufzuräumen. Wenn du total überarbeitet bist und keinen Ausweg mehr siehst, traue dich ruhig, weniger wichtige Arbeiten einfach komplett zu streichen. Dann ist das Keller-Aufräumen diese Jahr halt nicht drin. Vielleicht nächstes Jahr wieder.
3) Planen statt improvisieren
Jetzt da du den Überblick hast, fange an, dir die Aufgaben in kleinen, überschaubaren Portionen vorzunehmen. Plane dir ein überschaubares Pensum ein, das du durchaus an einem Tag schaffen kannst und nimm dir vor, diese Tagesliste auch vollständig abzuarbeiten. Deine Motivation dabei: hast du alle Punkte auf der Liste abgearbeitet, hast du danach Feierabend. Dann kannst du auch mal wieder das Leben geniesen ohne schlechtes Gewissen, eigentlich noch mehr tun zu müssen.
to-do-go kann dir helfen
Jeder hat sicher schon mal To-do-Listen von Hand erstellt. Ein Blatt Papier und ein Stift, mehr braucht man nicht. Doch irgendwann werden solche Papier-To-do-Listen unübersichtlich. Dann hast du eine Zettelwirtschaft von Listen, bei denen die meisten Aufgaben schon erledigt sind, aber eben nicht alle, Und du musst dich schon wieder damit aufhalten, das Zettel-Chaos in den Griff zu bekommen, womit der Kreislauf gerade wieder von vorne beginnt.
to-do-go bietet dir eine einfache, kostenlose Alternative. Anstatt die To-dos auf Zetteln zu erfassen, trägst du sie in to-do-go ein. Hier kannst du deine To-do-Listen thematisch in beliebige Kategorien sortieren, etwa eine für den Haushalt, eine für die Arbeit und eine für Behördengänge. Und in jeder Kategorie kannst du beliebig viele To-do-Listen erfassen, etwa nach Datum oder nach Räumen sortiert: Wohnzimmer, Küche, Bad. Erledigte Aufgaben blenden sich von alleine aus und eine Suchfunktion hilft dir, jederzeit alles zu finden.
Und nicht nur das. Mit to-do-go kannst du auch Einkaufslisten verwalten und wiederkehrende To-do-Listen (etwa Putzpläne) anlegen. Dabei begleitet dich to-do-go überall hin. Denn deine To-dos werden nicht auf dem Gerät gespeichert, auf dem du sie erfasst hast, sondern in der Cloud. So kannst du etwa zu Hause am Laptop die Einkäufe planen und im Supermarkt dann per Smartphone deine Einkaufsliste der Reihe nach durchgehen, ohne dir erst im Supermarkt Gedanken zu machen, was du eigentlich alles brauchst.
Teste es selbst: www.to-do-go.com